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So nah...und doch so fern.

 

So nah...und doch so fern.

Erst 3 Wochen ist es her, dass ich mich in dich verliebt habe. Wochen, dass ich meine Gedanken aufgezeichnet habe. Ein par Tage, dass ich dich zum letzten Mal getroffen habe.

Und doch kommen mir diese 3 Wochen wie Monate vor...

Ich weiß noch, wie alles angefangen hat. Es war gestern an einem Samstag...vor 3 Wochen.

Ab diesem Tag an sollte alles anders werden. An diesem Tag lag ich noch sehr lange wach und habe mich gefragt: Konnte es wirklich sein?

Doch jetzt glaube ich Gewissheit erlangt zu haben...über meine Gefühle...oder immer noch nicht?

Obwohl nur 2 Wochen zwischen meinem ersten und diesem Eintrag liegen, haben sich meine Gefühle kaum geändert.

Es sind nur noch viel mehr hinzugekommen. Ich hab das Gefühl, mein erster Eintrag war nur eine Zusammenfassung von allem...eine Zusammenfassung von all meinen Gedanken, die sich immer noch um dich drehen.

Und immer noch traue ich mich nicht, dir zu sagen, dir zu zeigen, wie lieb ich dich hab. Doch dabei wünsch ich es mir so sehr, dass ich es könnte...

Der Wunsch, dass du endlich verstehst, dass du derjenige bist, um den sich meine Gedanken drehen, wird immer stärker.

Wie gerne würde ich ungezwungen mit dir reden können, ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen, wie du es aufnimmst. Wie gerne würde ich mich einfach mal an dich ranlehnen...

Ich träume auch immer noch davon, dass wir irgendwann zusammen sein könnten.

Und doch...denk ich mir immer öfter...nein. Es geht nicht. Es kann nicht funktionieren. Nicht zwischen dir und mir. Zu viele Gegensätzlichkeiten sind es, die uns trennen.

Du spielst Metal Riffs auf deiner Gitarre - ich klimpere ein bisschen zu Norah Jones.

Du bist offen, fröhlich und kontaktfreudig - ich bin die Schüchternheit in Person.

Wie soll das gut gehen? Würdest du jemanden wie mich als Freundin haben wollen?

Und dabei mag ich das alles an dir, was mir gegenüber so gegensätzlich ist.

Ich liebe deine Fröhlichkeit, mag es, wenn du lachst. Auch wenn du manchmal der einzige bist, der das tut..ich find das nicht komisch...nein ich mag das.

Ich liebe einen ganz bestimmten Blick von dir, den ich nicht beschreiben kann und von dem ich nicht weiß, was du in diesem Moment gerade denkst.

Und es gibt noch etwas, was ich unheimlich toll finde, was ich mehr als alles andere an dir bewundere...

Du bist kein Wissenschaftler, kein Sportler und nicht sonst irgenwas...nein....du bist ein Musiker.

Ja, das ist es, was ich an dir so sehr liebe. ich bewundere es, wie du mit der Musik lebst...mit ihr im Einklang bist...und durch sie in eine Traumwelt dich versetzten kannst....genauso wie ich.

Ich weiß, dass wir so unterschiedlich sind wie schwarz und weiß....und doch gibt es eine Welt, in der wir so viele Gemeinsamkeiten haben. Und die so wichtiger und bedeutungsvoller ist als alles andere. Als alle Interessen, alles Materielle, als Eigenschaften. Ja es ist die Welt der Empfindungen...und der, der Gefühle. ich glaube, ja ich bin mir fast sicher, dass wir in sooo vielen Dingen genauso denken...du weißt es nur nicht. Obwohl...eigentlich müssest du es schon bemerkt haben....

Wir fliehen beide in unsere eigene Traumwelt...und fallen mit einen Schlag wieder heraus.

Wir haben uns beide Hoffnungen genacht, die jetzt aber zunichte sind.

Wir sind beide voreilig, überstürzen, wenn wir Neues kennenlernen.

Wir machen uns ständig Gedanken...uber so viele Dinge.

Und wir suchen sie beide...die wahre Liebe.

Und jetzt sag mir bitte...ist es nicht das, was eine Beziehung ausmacht? Ist es nicht vor allem Verständniss?

Und desshalb denke ich mir..vieleicht wird doch noch der Tag kommen, an dem alle Ungewissheit ein Ende hat und etwas neues, schönes beginnt.

 

 

7.10.07 21:46


An dich...

An dich...

Manchmal denke ich mir, es wäre besser, wenn wir uns niemals richtig getroffen hätten...

...denn dann würde ich nicht schon seit Tagen ununterbrochen an dich denken müssen. Ich säße jetzt nicht hier und und würde meine Gedanken hier festhalten. Ich würde in meinem Lieblingsforum sein, würde mir Bilder von Daniel angucken, mir Berichte durchlesen und mich auf das neue Album freuen...

...und ich würde keinen einzigen Gedanken an dich verschwenden.

Weißt du eigentlich, wie sich mein Leben geändert hat, seit du aufgetaucht bist? Oh nein, das weist du nicht. Gar nichts weißt du...von meinen Gefühlen. Doch haben wir uns sogar schon drüber unterhalten...doch du weißt nicht, dass du derjenige bist, den ich gemeint hab...

Aber wie auch ?

Ich betrachte dich...faziniert...heimlich...wenn du es nicht siehst. Ich geniße es, in deiner Nähe zu sein...aber darüber verliere ich kein Wort. Ich mag sooo vieles an dir, moechte, dass du es weißt...und sage es dir doch nicht.

Aber warum?

Weil ich vor etwas Angst habe....vor deiner Reaktion.

Was wirst du sagen? Wärst du überrascht? Verwirrt? Wie würdest du dann über mich denken? Würde alles genau so sein, wie es vorher war??

Wenn du nur wüssest, wie oft ich an dich denke, wie ich über dich denke..

Wenn du nur wüsstest, dass meine gedanken in Deutsch und in Englisch, wo ganz anders sind, als sie eigentlich sein sollten...bei dir..

und dass ich abends kein Ding lernen kann, weil du mir ständig durch den Kopf gehst.

Du bist der Grund für das endlose Chaos in meinem Kopf. Wegen dir ergeben all meine Gefühle und gedanken, die du zum Umherwirbeln gebracht hast, keinen Sinn mehr.

Und ich frage mich immer noch...liebe ich dich wirklich? Wir haben so viel gemeinsam...und sind doch so verschieden.

Manchmal denke ich mir, ich bilde mir das alles nur ein...meine Gefühle. Aber kann man sich Gefühle einbilden?

Ist es nicht Liebe, wenn ich mich nach nach deinen wärmenden Händen sehne, wenn mir kalt ist? Wenn ich mir vorstelle, von dir umarmt zu werden, wenn es mir schlecht geht? Ist das nicht Liebe?

Wer sagt, was Liebe ist? Warum gibt es diese Sachen...lieben und moegen? Sehr moegen und verknallt sein? Hey, das ist alles das selbe. Für die Liebe gibt es keine Schubladen.

Tausend Fragen kommen mir in den Sinn, doch eines weiß ich ganz genau: Du hast mir den Kopf verdreht...im wahrsten Sinne des Wortes.

Und zwar entgegen dem Himmel, der virtuellen Welt, meinem Paradies, in welchen ich herumschwebe...mit dir zusammen.

Hier oben, fern von allen negativen Dingen, weit weg von der Realität geht es mir gut, ich bin glücklich..mit dir zusammen.

Doch ist die Realität immer noch da. Sie schleicht sich, immer schneller werdend, von hinten an. ... Ich will weglaufen, nehm all meine Kraft zusammen und versuch zu entkommen...doch je mehr ich mich anstrenge, um so schneller ist die Realität.

Und schließlich holt sie mich ein.

Und ich falle........immer schneller...zur Erde hinab...und schlage auf. Auf hartem, kaltem Boden. Und es tut so weh...

In dieser Phase befinde ich mich...im Moment.

Ich habe mir Dinge eingebildet...und boese Vorahnungen verdrängt. Diese haben sich bestätigt... und es trifft mich wie wie ein Schlag. Wie der Aufprall auf die harte Erde.

Doch ich denke mir auch, es ist meine Schuld. Ich hätte mir nichts einbilden dürfen, nicht in meine Traumwelt hätte fliehen sollen.

Doch hab ich es getan...und tu es auch jetzt noch. Ich glaube, du weißt, dass das auch schoen ist.

Ich traue mich nicht, dir meine Gefühle anzuvertrauen, das weißt du. Ich hab Angst....und ich will dich nicht belasten. Ich weiß, du hast selbst mit sehr viel fertig zu werden...und weißt auch nicht, dass ich das weiß.

Doch irgendwann wird der Tag kommen...an dem ich will, dass du weißt, was das Chaos in mir ausgeloest hat.

Irgendwann kommt der Tag, an dem ich dir sage: Ich liebe dich.

Laura

 

 



 

 

 

 

25.9.07 18:05


Titel 3

Extrakästchen, für ein kleines Bild oder ne kurze Beschreibung!

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